Vorträge / Anfragen
Ich spreche aus 23 Jahren Erfahrung als Suizid-Hinterbliebene und aus sechs Jahren kontinuierlicher Gesprächsarbeit mit Betroffenen.
In meinen Vorträgen bringe ich diese Perspektive in Fachwelt, Medien und Organisationen.
Mein Schwerpunkt liegt auf gesellschaftlicher Hilflosigkeit nach einem Suizid, auf Sprachkultur und auf den langfristigen Folgen für Angehörige.
Mögliche Formate:
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Keynotes und Impulsvorträge
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Beiträge bei Fachtagungen und Kongressen
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Lesungen mit anschließendem Gespräch
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Podiumsdiskussionen
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Moderation sensibler Gesprächsformate
Dauer und inhaltlicher Schwerpunkt werden individuell abgestimmt.
Mögliche Themen:
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Hilflosigkeit – warum wir nach einem Suizid schweigen
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Was Hinterbliebene wirklich brauchen
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23 Jahre danach: Langzeitfolgen eines Suizids im Familiensystem
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Zwischen Schweigen und Sensation – wie wir über Suizid sprechen sollten
Referenzen (u.a.):
– Mental-Health-Kampagne mit Johnson & Johnson
– Lesung bei der Telefonseelsorge Hamm
– Anfrage zum Welt-Suizid-Präventionstag von der Universität Bielefeld
Öffentliche Veranstaltungen:
– Lesereise 2024 mit acht öffentlichen Lesungen und Gesprächsrunden
Medienauftritte:
- Fernsehbeitrag im Norddeutscher Rundfunk (Sendung „DAS!“) zum Thema Suizid
- Gast in verschiedenen Podcasts zum Thema Suizid & Hinterbliebenenperspektive
- Interview u. a. bei Oliver Pocher (App-Format) zum Thema Suizid und gesellschaftliche Hilflosigkeit
Abgrenzung :
Ich arbeite nicht therapeutisch und biete keine Krisenintervention an. Meine Arbeit versteht sich als erfahrungsbasierter Beitrag zur Sensibilisierung und gesellschaftlichen Einordnung.
Kontakt:
Für Anfragen zu Vorträgen oder Veranstaltungen schreiben Sie bitte an:
Bitte geben Sie Ort, Format, Zielgruppe und gewünschte Dauer an.
Honorar auf Anfrage.

